Bach-Blütentherapie in der Praxis
Alleinerziehende Mutter zweier Kinder.
P., der 6jährige Schulanfänger mit immer wieder auftretenden Alpträumen.
Probleme in der Schule, wirkt unangepasst (unanpassbar an das heutige Schulsystem) - das Problem vieler Kinder, insbesondere vieler Jungen, liegt eben nicht nur am mangelnden Vorhandensein der Väter, sondern schlichtweg auch an der mangelden Sensibilität der Schulen, incl. der Lehrkräfte. Schüler von heute sind tatsächlich nicht immer einfach, dennoch lautet die schlichte Wahrheit, dass die Schulen für die Kinder da sind (sein sollen) und nicht umgekehrt.
Nach ausführlicher Anamnese bereitete ich die Mischung vor, (die erste vorläufige), mit dem Erfolg, dass durchgeschlafene Nächte wieder die Regel wurden. Leider schaukelten sich, mit dem innerlich wieder gefestigten P. in der Schule die Probleme wieder hoch. Dass seine Klassenlehrerin, völlig überfordert handgreiflich wird, konnte niemand vorraussehen und führte wieder zu den Alpträumen.
Zur Zeit ist P. wieder in Behandlung, mit ersten Erfolgen. Logischerweise zog das Verhalten der Klassenlehrerin ein Schulwechsel mit ein und so sehen wir der Zukunft positiv entgegen.
Bei "schwierigen" Kindern ist die Bach-Blütentherapie sicherlich immer wert in Betracht gezogen zu werden.
Allerdings ist der fämiliäre Hintergrund wichtig zu erkennen und möglicherweise brauchen auch die Eltern Unterstützung um aus dem System aussteigen zu können. Bei gravierenden Schulprobleme ist natürlich auch eine enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden päd.-psychologisch geschulten Kräften seitens der Eltern angezeigt.
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