Freitag, 13. April 2012

Bachblüten-Therapie


Nach Jahren der Forschung und Arbeit innerhalb der orthodoxen Medizin wandte sich Dr. Bach den reinen und feinsten Kräften der Natur zu. Jahre später entdeckte er die 38 Blütenkräfte (Konzentrat/Verdünnung) zur Heilung bestimmter, als negativ empfundener Gemütszustände.

Immer da, wo wir aus unseren negativen - uns in unseren Entscheidungen blockierenden - Gefühlen ausgesetzt fühlen, nicht rauskommen, trotz möglichen Kopfwissens keine Lösungen finden und schlimmstenfalls schon körperliche "Stresssymptome" zeigen, helfen Bach-Blüten.

Vor allem bei Kindern, die ihre Gefühle noch viel deutlicher zeigen, auch und grade ganz direkt bei Konflikten
in ihrem Umfeld, helfen Bach-Blüten.

Schlafstörungen, nicht benennbare und konkrete Ängste, Zähneknirschen, plötzliche Stimmungsschwankungen müssen nicht sein und sind leicht behandelbar, auch ohne Chemie.

Bach-Blüten sind auf Grund ihrer hohen energetischenSchwingung in der Lage tiefgreifende Prozesse auszulösen und Heilung einzuleiten. Eine gestärkte Seele entfaltet Selbstheilungkräfte wie von selbst.

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